Presse-Echo
Vorgestellt
Artikel in PARITÄTinform Baden-Württemberg Dezember 2011

Unperfekte Perfektion
Mitschnitt eines Beitrags vom 15. 10. 2011 in der SWR4-Morgensendung
Aus der SWR4-Morgensendung
Pressemeldung vom 18. 10. 2011 im Reutlinger Generalanzeiger
Die Brenz-Band spielte anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Reutlinger Computer-Oldies im franz. K.
Für eine bessere Welt von morgen
Pressemeldung vom 21. 02. 2011 in der Reutlinger IIZ
Wettbewerb – dm fördert nachhaltige Projekte aus Reutlingen und Umgebung mit insgesamt 5.750 Euro

Engagement gewinnt
Pressemeldung vom 6. 12. 2010 im Reutlinger Generalanzeiger
Helga Jansons von den Reutlinger Computer Oldies erhält einen Preis in der Kategorie "Super-Ehrenamtliche".

Bilder vom "Dankeschönfest" des Paritätischen in Stuttgart:


Kommunale Bürgeraktion
Reutlinger Nachrichten vom 4. 12. 2010
Urkunden und Anerkennung für die Teilnehmer des Wettbewerbs
Glückliche Gewinner 
RCO-Vorstand mit OB Frau Bosch 
Urkunde der Oldies 
Selbstständig online
Artikel im "Überblick" vom August 2010
Dieter Thielsch bietet individuelle Assistenz rund um den Computer.
Selbstständig online

Unterwegs zur "erfahrbaren" Stadt
Link zum Gea-Artikel vom 7. Juli 2010:
Unterwegs zur "erfahrbaren" Stadt
Vorbildlich engagiert
Link zum Gea-Artikel vom 6. Dezember 2008:
Vorbildlich engagiert
Ehrenamt - Oberbürgermeisterin zeichnet zehn Teilnehmer des landesweiten Bürgeraktions-Wettbewerbs aus
Uneigennütziger Einsatz für andere
VON ANDREA ANSTÄDT
REUTLINGEN. Im historischen Ambiente des Heimatmuseums überreichte Oberbürgermeisterin Barbara Bosch am Dienstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde Urkunden an die zehn Teilnehmer des landesweiten Wettbewerbs »kommunale Bürgeraktion«.

Oberbürgermeisterin Barbara Bosch (rechts) mit den hiesigen Teilnehmern am Wettbewerb »Kommunale Bürgeraktion«.
FOTO: ANSTÄDT
Dieses Mal sei zwar kein Preisträger aus der Region unter den insgesamt 292 eingereichten Aktionen gewesen, trotzdem wolle sie öffentlich Dank sagen und damit ausdrücklich die Bedeutung herausstellen, die die Stadt den freiwilligen Aktivitäten beimisst, sagte Barbara Bosch.
»Sie stehen heute stellvertretend für all' diejenigen hier, die sich in Reutlingen in einer Vielzahl von Vereinen, Aktionen, Institutionen und Gremien in unterschiedlichsten Bereichen engagieren«, so die OB. Unsere Gesellschaft lebe von Solidarität, davon, dass es Menschen gibt, die Verantwortung übernehmen und sich in uneigennütziger Form für die Allgemeinheit einsetzen.
Gesellschaft lebt von Solidarität
Urkunden gab es für das Projekt Oasen, hinter dem der Arbeitskreis für Obdachlose steht, und der Wohnungslosenbei der Wohnraumbeschaffung intensiv zur Seite steht, sowie für das Projekt »Förderkreis Friedhof unter den Linden«, der das historische Erbe auf dem alten Stadtfriedhof ins öffentliche Bewusstsein rücken will.
Am Wettbewerb hatten weiter teilgenommen der BUND-Kreisverband Reutlingen mit seinem Warentauschtag, den es seit 1992 gibt, die Bürgeraktion »Erfahrbar. Barrierefreie Freizeittipps für die Region Reutlingen«, die den ersten Freizeitführer für Menschen mit Handicaps in Deutschland entwickelt und herausgegeben hat und die Selbsthilfegruppe Magenkrebs, die 2005 von Silvia Groß gegründet wurde und in Baden-Württemberg eine große Lücke unter den Selbsthilfegruppen schließt.
90 Mitglieder stark ist der Freundeskreis der evangelischen Hochbuchgemeinde Reutlingen. 1997 gegründet, kümmert sich die Bürgeraktion um die Themen »Neue Armut«, Integration und die Jugendarbeit.
Integration ohne Sprachkenntnisse kann kaum gelingen, deshalb steht das Thema Sprache bei der nächsten ausgezeichneten Aktion im Mittelpunkt, dem Projekt Schreib- und Lesecafé. Dort wird ausländischen Frauen nicht nur die deutsche Sprache beigebracht, sondern es werden auch alltägliche Fragen beantwortet, durchaus konkret bei Besuchen beim Arzt oder einer Behörde.
Über 35 Jahre gibt es schon den Donnerstags-Club in Reutlingen, der Menschen anspricht, die unter seelischen Erkrankungen leiden oder sich in schwierigen Lebensphasen befinden. Der etablierte Freizeittreff unter dem Dach des Diakonieverbands bietet neben dem wöchentlichen Treffen auch einen samstäglichen Nachmittagskaffee an.
Auch Einzel-Engagment ist Bürgeraktion, und so waren auch Paul Rasch und Sabine Schaller unter den mit Urkunden bedachten Wettbewerbs-Teilnehmern. Rasch half einer schwer behinderten Frau, ihren Hauptschulabschluss zu machen, auf Sabine Schaller freuen sich jede Woche die Kinder in der Stadtteilbibliothek Oferdingen, wo sie seit 2005 regelmäßig vorliest. (GEA)
Von Pferden, Schafen und Wacholder
Demnächst kommt der neue Freizeitführer "Erfahrbar 2007" der Reutlinger Computer Oldies! Die Vorstellung der neuen Broschüre ist verbunden mit einer Veranstaltung, zusammen mit dem Katholischen Bildungswerk, zum Thema: Wachholderheide.
Treffpunkt ist der Gomadinger Bahnhof an der Lauter, 13:00 Uhr. Hier lädt ein kleiner See mit Stocherfloß die Kinder zum Spielen ein. Die Erwachsenen können sich an Schautafeln über die Wacholderheide informieren. Eine Grillmöglichkeit und Schutzhütte sind ebenfalls vorhanden, sowie ausreichend Parkplätze
Die Wege sind für Rollstühle erfahrbar.
Um den See herum sind verschiedene Stationen aufgebaut. In Kupferdestillen, wird Wacholderschnitt, der bei Pflegemaßnahmen anfällt zu Aromaöl destilliert. Die manuellen Pflegemaßnahmen sind nötig, weil die Schafbeweidung alleine nicht ausreicht. Eine der Schautafeln zeigt, wie eine nicht gepflegte Wacholderheide nach einigen Jahren aussehen würde. Unsere vertraute Landschaft wäre nicht wiederzuerkennen. Die Ölproduktion ist nur ein Beispiel, wie Wacholder genutzt werden kann und damit die Wacholderheide geschützt wird. Was der Wacholder sonst noch leisten kann und welche Mythen und Märchen sich um ihn ranken, erzählt Dr. Dagmar Martin, während das Wacholderöl duftend destilliert.
Für Kinder besteht die Möglichkeit, kleine Duftseifen herzustellen oder bei der Bonbonherstellung mitzuhelfen.
Anschließend kann man sich auf den Weg nach Marbach machen, um einen Tourenvorschlag des Freizeitführers Erfahrbar 2007 zu testen. Der Weg ist rad- und rolligerecht. In Marbach selber brauchen Rollstuhlfahrer eventuell Hilfe, da die Wege sehr steil sind. Sowohl in Gomadingen, also auch in Marbach ist ausreichend Gastronomie zur Verfügung.
Anmeldung: Jutta Kraak, Tel: 07129-60291, E-Mail: info@reutlinger-computer-oldies.de
Die Infoveranstaltung dauert ca. 1 Stunde, danach kann der Weg nach Marbach ausprobiert werden.
Unkostenbeitrag: 10.- Euro für Erwachsene, ermäßigt 5.- Euro
Reutlinger Generalanzeiger vom Freitag, 15. 12. 2006
Festakt der Seniorenstiftung in der Kreissparkasse Reutlingen
Mehr dazu lesen Sie hier:
"Sie verdienen unseren Respekt"

Freizeit mal ohne Barrieren
BAD URACH/REUTLINGEN. Es gibt viele interessante Freizeitangebote. Für Rollstuhlfahrer und Rollator-Schieber aber sind sie oft nicht zu erreichen oder nicht zu nutzen. Auf diesen Mangel macht eine neue Broschüre des Vereins Reutlinger Computer Oldies aufmerksam. Sie bietet unter dem Titel »Erfahrbar« barrierefreie Freizeittipps für die Region Reutlingen und wurde von Betroffenen für Betroffene erarbeitet. Das 34-seitige Büchlein im Taschenbuchformat ist »aus robustem Papier, damit es auch Vesper und Most gut verkraftet«.
Link zum Artikel:
Freizeit mal ohne Barrieren
April 2004
"Leben und Weg" (Heft 2/2004); Zeitschrift des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter.
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003:
Zwei Artikel von Liane von Droste, Vorstandsmitglied der Reutlinger Computer-Oldies und Journalistin, sind eben erschienen, in denen auch Mitglieder und Freunde der Reutlinger Computer Oldies zu Wort kommen.
Mehr dazu lesen Sie hier (PDF-Datei zum Herunterladen):
"Das EU-Jahr ist vorüber - und nun?" - Betroffene ziehen Bilanz
"Die Medien als Partner gewinnen" - Kritische Medienanalyse
Januar 2004
"Sozialrecht und Praxis" (01/2004); Fachzeitschrift, herausgegeben vom
Sozialverband VdK
Was die Internetseiten von Städten und Gemeinden mit Waschmaschinen zu tun haben und warum barrierefreie Online-Angebote wie zum Beispiel das der Computer-Oldies gut für alle Menschen sind, ist Thema eines Artikels. Liane von Droste, Oldies-Vorstandsmitglied und Journalistin, hat sich während eines Besuches auf dem DoIT-Kongress in Karlsruhe im November kundig gemacht, bei dem auch die Oldies mit einem Info-Stand vertreten waren.
Mehr dazu lesen Sie hier (PDF-Datei zum Herunterladen):
"Mehr Bürgernähe durch barrierefreie Online-Angebote" |